12.6.

Bildbeschreibungen (5) – Kristine Bilkau

spricht über Anita Rées »Selbstbildnis«

Von 2009 bis 2013 luden das Literaturhaus Hamburg und die Hamburger Kunsthalle zwanzig namhafte deutsche Autoren und Autorinnen ein, sich mit ihrem Lieblingsbild aus den Beständen der Kunsthalle zu befassen und ihren persönlichen Zugang in einem Essay niederzuschreiben. Die neue Folge dieser »Bildbeschreibungen« widmet sich einem konkreten Sujet: dem Selbstporträt. Wo in der Literatur von Karl Ove Knausgård bis Gerhard Henschel seit Jahren eine Tendenz zum offen autobiografischen Schreiben sichtbar wird, lohnt sich die Frage, wie die Malerei, wie andere Künste mit diesem Thema umgehen. Und so setzen sich Schriftsteller und Essayisten in ihren »Bildbeschreibungen« nun mit den Selbstbildnissen aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle auseinander – gefördert wiederum von der Hans-Kauffmann-Stiftung.

Gast des fünften Abends ist die in Hamburg lebende Schriftstellerin Kristine Bilkau, die zuletzt die viel beachteten und gelobten Romane »Die Glücklichen« und »Eine Liebe, in Gedanken« vorlegte. 2015 wurde sie sowohl mit dem Klaus-Michael Kühne- als auch mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis ausgezeichnet.

Sie befasst sich an diesem Abend mit Anita Rées »Selbstbildnis« aus dem Jahr 1930 und spricht darüber mit Karin Schick, die die Sammlung Klassische Moderne in der Hamburger Kunsthalle leitet.

In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und mit freundlicher Unterstützung der Hans-Kauffmann-Stiftung

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Informationen
Datum
Mittwoch, 12.6.2019
Zeit
19.00 Uhr
Eintritt
€ 14,–/10,–
Ort
Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall 5

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